74500 Bruttoregistertonnen, 224 Meter lang, 60 Meter hoch, 15 Decks, 42 400 PS, 22 Knoten = 40,7 Km/Std, 160 Meter lange Promenade, 966 Kabinen, 2750 Passagiere + 750 PKW - siehe auch: Link zur Color Line

Die COLOR LINE bietet von Kiel aus Kurzreisen nach Oslo an. Man fährt um 14:00 Uhr ab und ist am nächsten Morgen um 09:30 in Oslo. Je nach gebuchtem Programm kann man dann eine Stadtrundfahrt wählen oder einen anderen Ausflug. Abreise ist dann am gleichen Tag wieder um 14:00 Uhr und man kommt dann am nächsten Tag wieder um 09:30 Uhr in Kiel an. Ich bezeichne diese Reise als eine Art von "Schnupperkurs für angehende Kreuzfahrer". Auf alle Fälle ist die Reise als solches ein Erlebnis für sich und was an Bord alles geboten ist das ist schon bemerkenswert. Nachfolgend einige Bilder von Bord des Schiffes und vom Ausflug nach Oslo. Nicht zu sehen ist dabei das Theater in welchem 2 mal am Abend eine sehr gute Show geboten wird. Da ist dann allerdings absolutes Fotografierverbot. Und noch was hat mir gut gefallen, man kann den Smoking und das kleine Schwarze getrost zu Hause lassen, es ist alles ganz leger an Bord, auch wenn alles sehr elegant und nobel aussieht. Und dann gibt es ja noch über der Brücke an höchster Stelle des Schiffes die sog. "Observation Lounge" von der aus man einen phantastischen Blick über den Bug nach vorne hat. Dahinter ist dann der Night Club, ab 23:00 Uhr geöffnet und mit Musik versehen, die meinen Ohren nicht mehr so gut tut. Im "Donkey Pub" auf dem Promenadendeck geht am Abend ebenfalls die Post mit sehr guter Musik ab und ganz hinten im Heck gegegenüber dem Gourmet-Restaurant gibt es auch noch eine Bar mit Pianomusik. Und wer tanzen möchte, bleibt nach der letzten Show im Theater denn da spielt dann eine Band gängige Musik bis spät in die Nacht. Wie man sieht, langweilig wird es nicht. Man kann aber auch sein Geld im Casino los werden oder eine der zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten nutzen. Und im Heck ganz oben gibt es noch eine "Wasserlandschaft" mit Rutsche, Wirlpool usw. Sehr gut f�r Kinder geeignet.

Das "Traumschiff" nach OSLO und gegenüber die Stena Line nach Göteborg

Ausfahrt aus der Kieler Förde - Volle Fahrt voraus - Blick auf Laboe

und bei dem Wetter ist natürlich auf Deck alles voll - Die Observation Lounch und Blick zurück in die Kieler Förde

im Heck das Restaurant a la Carte - ein Blick durch das Treppenhaus auf die andere Seite

Treppenhaus und gläserne Fahrstühle - unten das Restaurant a la Carte und oben das Gourmet-Restaurant das Promenadendeck, einfach nur schön





Das Promenadendeck und das Donkey Pub

im übrigen, die Fensterreihen darüber sind die Fenster der Innenkabinen. Man ist also nicht so "eingesperrt" und hat eine gute Aussicht auf die Promenade.

Promenadendeck, Richtung Casino - das gigantische Treppenhaus - das Buffettrestaurant


Storebælt-Brücke






Offizieller Name: Storebæltsbroen
Lage: Fünen und Seeland
Verkehr: Kraftfahrzeuge (4 Spuren)
Konstruktion: Hängebrücke
Gesamtlänge: 6790 m (Ostteil), 6611 m (Westteil) Spannweite: 1624 m (Ostteil)
Durchfahrtshöhe: 65 m (Ostteil), 18 m (Westteil)
Eröffnung: 14. Juni 1998

im Oslofjord, kurz vor dem Hafen - Blick zum Sportboothafen und auf Oslo





oben links: das Rathaus von Oslo

oben rechts: die Universität

links: hier wohnt der Chef! - also der Königspalast!

Gustav Vigeland (* 11. April 1869 in Mandal, Provinz Vest-Agder; † 12. März 1943 in Oslo) war der wohl bedeutendste Bildhauer Norwegens. Vigelands naturalistische Werke wurden von Auguste Rodin beeinflusst. Als Jugendlicher machte er eine Lehre als Holzschnitzer. Eine weitere Ausbildung erhielt er vom Bildhauer Brynjulf Bergslien. Der Magistrat von Oslo erhielt die Rechte an den Skulpturen des Künstlers und kam im Gegenzug für den Lebensunterhalt des Künstlers auf. In Oslo steht im Frognerpark mit der Vigeland-Anlage eine monumentale Figurengruppe. Die Anlage entstand in den Jahren 1924 - 1943 und umfasst unter anderem 58 Bronzefiguren auf einer Brücke, darunter der berühmte Sinnataggen, ein zornig mit dem Fuss aufstampfendes kleines Kind und eine aus 121 steinernen Figuren gebildete 17 m hohe Säule aus Granit. Im Süden des Frognerparks in der Nobelsgate 32 liegt das ehemalige Atelier des Bildhauers, in dem heute das Vigeland-Museum, Skizzen und Skulpturen unterebracht sind.



Der Holmenkollen ist ein Berg im Stadtgebiet von Oslo, der Hauptstadt Norwegens. Auf seinen Höhen befindet sich eine Wintersport-Anlage, die vor allem wegen ihrer Skisprungschanze als das Mekka des nordischen Skisports gilt. Der Schanzenturm, an dessen Fuss sich ein Skimuseum befindet, ist 60 Meter hoch. Der Auslauf ist im Sommer mit Wasser gefüllt und bietet auf einer schwimmenden Bühne Platz fuer Veranstaltungen. Der Holmenkollen ist die älteste Skisprungschanze der Welt. Der erste Skisprungwettkampf fand im Januar 1892 statt, der erste Schanzenrekord wurde mit 21,0 m durch Arne Ustvedt aufgestellt. 1952 wurden auf dem Holmenkollen die Olympischen Winterspiele ausgetragen. Die hier stattfindenden Weltcupwettbewerbe in den Sportarten Skispringen, Skilanglauf, Nordische Kombination und Biathlon ziehen jährlich zehntausende Besucher an. Zur Zeit gibt es Pläne, die Holmenkollen-Schanze abzureissen und durch einen Neubau zu ersetzen. Die Umsetzung war zum Teil abhängig vom Ausgang der Vergabe der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2011, wofür sich Oslo-Holmenkollen, Zakopane (Polen) und Val die Fiemme (Italien) beworben hatten. Diese Entscheidung ist am 25. Mai 2006 zugunsten der Stadt Oslo gefallen.

Die weltberühmte Holmenkollenschanze und der berühmte der Anlaufturm


Nochmals der Anlaufturm und der Aufsprung und Auslauf, im Sommer mit Wasser gefüllt für verschiedene Events. Da ist es in der Mitte immerhin noch 25 Meter tief.


Und hier noch der Schanzentisch und ein Blick von der Schanze auf den Oslofjord

ANMERKUNG: Zwischenzeitlich wurde die Schanze aberissen und wieder neu gebaut.





oben links: Denkmal beim FRAM Museum

oben rechts: das FRAM Museum im Hintergrund



und wieder "Vollbetrieb" auf dem Sonnendeck

zurück zum Seitenanfang

Last update: April 2016