Am frühen Morgen ging es los und trotz aller Stauprognosen ging bis Kitzbühel alles gut. Aber dann hat uns diese Stadt doch eine Stunde gekostet bis wir durch waren. Da sich Mittag näherte, der Hunger nagte und auch der Pass Thurn erreicht war, haben wir dann gleich mal eine Mittagspause eingelegt. Nur die Aussichten aus dem WOMO waren ja nicht gerade erfreulich. Skifahrer kamen vom Berg runter, aber im Regen! Tolle Aussichten für die Weiterfahrt Richtung Sizilien. Aber es ja nur noch besser werden.

Weiter ging die Fahrt Richtung Felbertauerntunnel, nach Lienz und dann Richtung Italien über Sillian und Toblach. Und wenn schon in Italien, dann muss irgendwnn ein Cappucino her. Den haben wir dann Richtung Cortina d'Ampezzo kurz vor Schluderbach vor einer wahrhaft malerischen Kulisse eingenommen. Ein tiefgeforener See lässt uns Sizilien ist noch in sehr weiter Ferne. Sizilen und Sonne, hier noch kaum vorstellbar, aber trotzdem weiter nach Mezzocanale über Longarone. Und warum gerade nach Mezzocanale?


Nun, wir haben vor einigen Jahren im bayerischen Fernsehen einen Film über die Trattoria Da Ninetta gesehen. Ich habe die Adresse wieder ausgegraben und dann stand der Entschluss fest: Zum Auftakt des Urlaubs ein schönes Abendessen. Und wir wurden nicht entäuscht, es war hervorragend. Wir hatten einen wunderschönen Abend in einem sehr rustikalen Lokal und mit dem dazu passenden Ambiente. Und wenn man dann noch neben dem offenen Feuer sitzt kommt doch die Urlaubsstimmung so richtig auf. Das Womo zu parken ist auch kein Problem, hinter dem Haus entlang der Strasse ist genügend Platz und die Nacht war auch sehr ruhig.



Am nächsten Morgen hatten wir die Hoffnung auf besseres Wetter, aber dem war dann doch nicht so. Bei der Weiterfahrt Richtung Belluno gab es nur noch Nebel vom Feinsten. Zum ersten mal sahen wir wieder etwas Sonne bei Rimini, aber das war's dann auch. Wir haben uns dann entschlossen unser Nachtquartier bei Loreto (nach Ancona) aufzuschlagen.


Loreto ist ein sehr bekannter Wallfahrtsort und weil ja Ostern vor der Türe steht, war der Stellplatz auch dementsprechend voll. Aber der Kassierer, der im übrigen sehr gut Deutsch spricht, gab uns noch ein schönes Plätzchen mit Blick in die Ebene. Gut umzingelt von Italienern dachten wir da geht es dann auch typisch italienisch rund. Aber, dem war nicht so. Am Abend und in der Nacht war es absolut ruhig und auch am Morgen noch, bis dann einer sein Stromaggregat angeschmissen hat. Aber da war's dann auch auch schon 8 vorbei! Nein, wir haben's verpennt, es war schon 9 vorbei, wir hatten in der Nacht ja die Zeitumstellung.


Stellplatz Loreto: Auf der A14 Richtung Süden nach Ancona und bei der Ausfahr "Porto Recanati und Loreto" den Schildern folgen. Man sieht bereits vor der Ausfahrt rechts oben die imposante Wallfahrtskirche und darunter befindet sich auf einer Terasse der Stellplatz. Da Einbahnregelung, muss man die Kirche im Uhrzeigersinn umrunden. Er ist bestens ausgestattet mit Duschen und WC, Ver- und Entsorgung und Strom. Kostet 8 Euro + 2 Euro Strom.


Als wir schön langsam reisefertig waren, ging es auf der Autobahn weiter Richtung Pescara und dann weiter Richtung Süden. Der Morgen war schon wieder deprimierend, Nebel soweit das Auge reicht. Aber irgendwann weiter im Süden kam dann noch die Sonne durch und bei der Querung von Italien bei Foggia war es dann auf einmal auch noch schön sonnig und warm. Der Ostersonntag erwies sich als idealer Reisetag. Wir hatten selten so leere Autobahnen gesehen wie hier. Erst als wir Richtung Salerno kamen war dann wieder mehr los. Von da war's auch nicht mehr weit bis wir in Paestum und somit unseren Platz für die Nacht erreicht haben.

Stellplatz Paestum, Zona Archeologica: Fährt man auf die Archäologische Anlage Paestum zu, so muss man kurz vorher links abbiegen und umrundet das alte Gemäuer. Bei der Ampelanlage ist dann links davor die Einfahrt zu dem einfachen Stellplatz. Es gibt Wasser und Strom gleich am Anfang, aber das war's dann auch. War aber recht ruhig in der Nacht.

Ostertmontag und wie sollte es sein, alles bewölkt und der Regen war zu riechen. Und das nennt man Bella Italia. Also weiter Richtung Süden in der Hoffnung auf besseres Wetter. Von Paestum zurück Richtung Autobahn und dann noch schnell einen echten Mozarelle di Buffalo gekauft. Auf der A14 Richtung Lagonegro sehr tieffliegende Wolken, aber kein Regen. Dann runter von der Autobahn Richtung Praia a Mare und entlang der Küste Calabriens bis nach Tropea. Hier war der Bär los, schlimmer kann's in keiner Hauptsaison sein. Aber es war ja Ostermontag und traumhaft schönes Wetter. Und am Abend, kaum zu glauben, war der ganze Spuk wieder vorbei. Die Scharen von Ausflüglern haben Tropea wieder verlassen. Neben uns standen Münchener und wir sind dann gemeinsam zum Pizzaessen rauf in den Ort. Da gibt es die Pizzeria Veccia Forno, ein uraltes und rustikales Lokal mit sehr guten und preiswerten Pizzen. Anschliessend noch ein Bummel durch das abendliche Tropea und wieder zurück.




Am Montag habe ich dann einen Ausflug mit dem Motrorrad zum Capo Vaticano gemacht, alles wunderschön, aber keinerlei Möglichkeit mit dem Womo dort stehen zu bleiben. Will man in Tropea auf einen CP, so bleibt nur dieser Camping Marina dell´Isola. Ein absolut mieser CP mit verrotteten Einrichtungen. Kein warmes Wasser, Trinkwasser war auch kaputt usw. Seit Jahren wird dieser Platz immer schlechter. Aber leider gibt es nicht's besseres und am Parkplatz wollten wir auch nicht stehen. Aber wenn man dann am Abend aus dem Womo Fenster schaut und vielleicht noch das Glück hat dass der Blick auf den Stromboli frei wird, dann passt es schon wieder irgendwie und sowieso. Damit reicht's dann aber auch wieder und wir fahren weiter Richtung Sizilien. Nach dem ich der Platzbesiterin noch meine Meinung gegeigt habe und sie auch noch damit runtergehandelt habe, ging's weiter Richtung Autobahn und nach San Giovanni.

Das Wetter war zwar auf der Fahrt durch die Berge bewölkt, aber bei der Überfahrt schien die Sonne wieder und Sizilien zeigte sich von seiner freundlichsten Seite. Dann mussten wir durch Messina zur Autobahn Richtung Catania. Nichts für schwache Nerven und an Verkehrsregeln gewöhnte Autofahrer. Chaos pur, aber recht lustig. Weiter ging es dann an Catania vorbei Richtung Siracusa zuerst auf der SS114 und nach Brucoli zum Camping Baia del Silenzio




Ein CP der direkt am Meer liegt mit Blick auf Catania und den Ätna, sofern er sich nicht hinter Wolken versteckt. Hier bleiben wir nun für 2 Tage denn nach der langen Fahrerei muss auch mal eine längere Pause sein. Am nächsten Tag, musste natürlich wieder das Motorrad raus und ab ging's nach Brucoli. Eigentlich wollten wir Fisch kaufen, aber es war alles zu. Pech, nun ja was soll's, dann essen wir halt was anderes. Zuerst noch viel Sonne und am Spätnachmittag kam der Regen. Aber der Abend hat uns dann wieder einen schönen Sonnenuntergang gebracht.


Der nächste Tag begann recht schön und so haben wir uns entschlossen nach Torre Salsa aufzubrechen. Wir fuhren los um über Lentini und Gela unser Ziel zu erreichen. Aber leider wurde die Karte falsch interpetiert und wir fuhren auf einmal durch Carletini und es wurde, wer es kennt, italienisch immer enger. Und dann noch eine Baustelle und gerade aus ging nichts mehr. Also dann rechts herum. Leichter gesagt als getan, denn mein Schlachtschiff hat halt doch 7 m und die Gassen, quadratisch angeordnet und verdammt eng, haben darauf keine Rücksicht genommen. Die Beifahrerin erblasste immer mehr und der Fahrer versuchte fieberhaft um jede Ecke zu kommen. Die Baustelle war umrundet und es ging so leidlich eng weiter. Kaum waren wir durch Carlentini fuhren wir auch schon in Lentini ein. Auch hier war's eng, aber man gewöhnt sich dran und irgendwie haben wir uns durchgemogelt und mit italienischer Gelassenheit jede Engstelle gemeistert.


Der Rest der Strasse bis Piazza Armerina war dann ein Kinderspiel, weil Superstrada. Aber auch hier hatten wir mal wieder Pech beim Schilder lesen und so sind wir ein bisschen rumgekurvt bis wir die Villa Romana del Casale mit ihren weltberühmten Mosaiken gefunden haben. Wer glaubt der Bikini sei eine Erfindung der Neuzeit, der irrt. Hier gibt's bereits die Bikini Mädchen aus alter Römerzeit zu sehen. Fährt man abseits der Küste durch's Hinterland von Sizilien so gibt es hier wunderschöne Landschaften zu sehen. Vor allem im Frühjahr wenn alles grün ist und schon vieles blüht.

Und hier ein kleiner Ausschnitt aus den weltberühmten Mosaici der Villa Romana del Casale




Von den Mosaici fuhren wir weiter, unserem Ziel Torre Salsa entgegen. In Piazza Armeria bekamen wir dann noch eine Dusche in Form eines wolkenbruchartigen Regens, aber an der Küste war's wieder wunderschön und wir erreichten Torre Salsa in den späten Abendstunden und fuhren an unseren Standplatz runter zum Meer. Der Samstag war dann wie es sich für Sizilien gehört wunderschön und wir nutzten die Zeit zu ausgiebigen Spaziergängen am Meer.






Am Sonntag ging's dann wieder einmal bergab. Der Himmel weinte über Sizilien. Was musste aber auch gerade jetzt der Papst sterben? In Rom scheint die Sonne und hier haben wir auch am Montag noch teilweise Regen. Nun mussten wir uns was einfallen lassen denn die Strasse wieder rauf auf den Berg wird bei Regen immer schmieriger und es könnte ein Problem geben. Ein Camper ganz am Ende hing mit seinem Womo schon fest. Also hin zu ihm, das Abschleppseil raus und er war wieder auf festem Boden. Ein Uzo war die Belohnung und es war schön jemand geholfen zu haben. Wir haben uns auf Grund der unsicheren Wetterlage entschlossen eine Etage höher unser Womo abzustellen und auch dieser Platz hat seinen Reiz und einen wunderbaren



Leider wurde das Wetter nicht besser und der Sturm heulte um das Womo. So gegen Mittag Uhr fuhrern wir los Richtung Eraclea Minoa (eine Ausgrabungsstä) und runter zum Ristorante Garibaldi. Die haben auf Torre Salsa für ein Fischmenue Reklame gemacht. Da wir das Lokal bereits am Vortag besichtigt hatten, wussten wir schon wie es aussieht: direkt am Strand, italienisch einfach und mit tosender Brandung vor dem Fenster. Was aber dann serviert wurde hat uns fast vom Hocker gehaut. Man gab sich wirklich alle Mühe und servierte uns ein hervorragendes Menue. Es war wirklich toll, aber leider fast zu viel zum Essen und so liessen wir die Nachspeise sausen (schade). Übersatt verliesen wir voll zufrieden das Lokal und fuhren wieder zurück.



Der Regen und der Sturm wollten nicht aufhören und in Mittelitalien war schönes Wetter. So entschlossen wir uns Sizilien den Rücken zu kehren. Wir wollten aber keine grossen Etappen Etappen mehr fahren und sind deshalb nach Gardini Naxos zum Stellplatz Lagani gefahren. Da uns dieser Platz bereits zweimal empfohlen wurden, waren wir gespannt. Was wir vorfanden hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Ich meine, er gehört zu den besten die ich je in Italien gesehen habe. Es gibt viele Stellplätze mit eigener Terasse, Gartenstühlen, Dusche (wenn man vom Baden kommt) und ein Waschbecken. Ausserdem natürlich Ver- und Entsorgung, Toilette und warme Dusche. In ca. 10 Minuten ist man zu Fuss am Beginn des sehr langen Lungomare in Gardini Naxos (Der Stellplatz liegt in Recanati, ist im Sommer aber nicht ganz billig). Ein Supermarkt ist nur ein paar Minuten entfernt.

Da das Wetter nun besser wurde und die Sonne endlich wieder zu sehen war, entschlossen wir uns zu bleiben. Hier gab's dann auch einen Punto Internet und ich konnte mal wieder Mails lesen und im Forum stöbern. Eigentlich wollten wir dann nach ein paar Tagen abfahren, doch eine schlimme Zahnentzündung verlängerte den Aufenthalt um einen Tag da ich unbedingt zu einem Zahnarzt musste. Der war aber auch nicht gerade der Beste der mir untergekommen ist.


GARDINI NAXOS: Blick vom Hafen zum Ätna und nach Taormina
Am Samstagabend gab es dann in Gardini Naxos ein Riesenfeuerwerk. Warum, wissen wir nicht. Wegen meiner Backe konnte ich das Womo nicht verlassen. Aber der Stellplatz war mittlerweile brechend voll und die Leute strömten in Massen Richtung Lungomare. Nachdem die Medikamente ihre Wirkung zeigten und die geschwollene Backe besser wurde, wurde auch bei mir die Stimmung wieder besser und wir beschlossen am nächsten Tag die Rückreise anzutreten.


Am Dienstag wieder ab und zu Regen und laut Wettervorhersage im Internet soll es ab Donnerstag nur noch schön werden. Deshalb beschlossen wir morgen die Zelte abzubrechen und Richtung Tropea zufahren. Aber diesmal nicht wieder auf diesen miserablen CP, sondern auf einen anderen am Capo Vaticano. Den haben wir auch gefunden, CP La Scogliera und die letzten Kurven und einen recht steilen Abstieg zum Meer gemeistert. Und wieder, wie schon öfters, einen riesigen CP für uns alleine und der ganze Strand gehört uns. Der Stromboli uns gegenüber und genau daneben ging dann auch die Sonne unter.

Link zum Campingplatz: La Scogliera



Nun so ganz darf man den Wetterfröschen nicht glauben. Am Morgen Sonne und Wolken und mittags Regen. Aber dann ging's aufwärts und die Wolken waren sehr schnell weg. Also runter an den Strand und in die Sonne. Am Ende des Platzes begann die Felsenküste und hier war es besonders schön. Die Wellen rollten noch, vom Sturm gepeitscht an und donnerten tosend in die Felsen.
Der nächste Tag war dann die italienische Traumvorstellung, nur noch blauer Himmel. Es war traumhaft, kilometerlanger Strand, nur für uns allein. Also war faulenzen vom allerfeinsten angesagt: Strandspaziergang und in der Sonne liegen, so könnte man es aushalten. Am Nachmittag sind wir dann noch mit dem Motorrad zum Capo Vaticano gefahren. Es ist ein wunderschönes Plätzchen Erde.


Noch einige Bilder vom Capo Vaticano


So, nun sind 3 Wochen rum und die Gedanken beginnen sich wieder um die Heimreise zu drehen. Deshalb beschlossen wir, morgen von hier abzureisen um Richtung Norden zu fahren. Der Himmel hat sich am Abend wieder bedeckt und somit fällt es dann nicht so schwer diesen wunderschönen Platz zu verlassen. Zuerst noch etwas zittern bei der supersteilen Auffahrt um vom CP wegzukommen, dann aber ging es zügig über Tropea Richtung Pizzo und auf die Autobahn bis zur Abfahrt Falerna um bei Angelo (unserem Strassenverkäufer den wir schon von früher kannten) noch ein paar Spezialitäten einzukaufen. Und das Wetter wurde wieder besser und so sind wir bei Guardia einen schönen Standplatz am Meer angefahren, für eine Mittagspause. Meine Frau ging mal wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung nach, Steine sammeln. In Summe dürften wir schon ca. 40 Kg im Womo haben!

Es ging weiter Richtung Praia a Mare und wir fuhren wieder an den Strand da das Wetter sehr schön war. Aber leider nur für eine Stunde und dann haben uns die Wolken wieder eingeholt. Also nicht hier übernachten, weiter nach Paestum. Nach einer ruhigen Nacht fuhren wir dann weiter der Heimat entgegen.

Am Strand in der Nähe von Praia a Mare


Bei Rom am Flughafen Fiumichino kamen wir auch noch in sintflutartigen Regen und das Wetter sah wieder düster aus. Aber es wurde wieder besser und so erreichten wir Castiglione della Pescaia und den Stellplatz. Es waren einige Wohnmobile und ein belgisches Supermobil im Omnibusformat da. Aber jedem so wie er es braucht. Am Morgen gab es aber dann wieder strahlend blauen Himmel. So wollten wir dann noch irgendwo an's Meer fahren um noch ein bisschen Sonne zu tanken. Da laut Führer Punta Ala sehr schön sein soll, bogen wir von der S322 ab um in einem touristisch voll ausgebauten Ort zu landen. Alles "privato" und kein Platz für das Womo und von einem Strand war auch nichts zu sehen. Und da gibt es ja auch noch den Aussichtspunkt, aber wo? Wir haben ihn dann doch noch gefunden. Man muss Richtung Porto fahren und beim letzten Kreisel gibt es dann genügend Parkplätze. Hier kann man auch ausserhalb der Saison ruhig übernachten.



Da die ganze Landzunge privat ist, ist auch nichts ausgeschildert, aber wir fanden den Weg und hatten einen wunderschönen Blick nach Elba und Korsika. Leider war die Sonne mal wieder weg. Bei der Weiterfahrt Richtung Florenz und zum Gardasee hatten wir dann Sonne satt und wir stellten wieder mal fest, wie man es macht ist es verkehrt. So kamen wir dann spät am Abend am Gardasee an und wollten hinter Malcesine den uns bekannten CP Claudia anlaufen. Und dann das auch noch: es war mittlerweile 21:30 Uhr und der CP geschlossen, weil er umgebaut wird. Ich wusste aber gleich in der Nähe noch einen Womo Stellplatz und da konnten wir dann noch unser Lager für die Nacht aufschlagen. Am Morgen danach haben wir uns dann schön Zeit gelassen und als der Regen auch am Gardasee anfing, da brachen wir unsere Zelte ab und sind dann teils bei strömenden Regen nach Hause gefahren.


Hinweis: für den Inhalt der im Text angegebenen Links kann keinerlei Haftung übernommen werden, ebensowenig für deren Aktualität. Die Beschreibungen von Stellplätzen und Campingplätzen geben nur die Meinung des Verfassers zum besuchten Zeitpunkt wider.
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Last update: April 2016